So lautet der Titel eines auf zeitgeschichtlichen Dokumenten beruhenden Dokumentarwerkes über die Geschichte des Schulwesens in Südtirol vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart.
Autor: suedtirolinfo
Die Entstehung und Entwicklung des Faschismus
Ende Juni 2020 stellte die Oppositionspartei „Süd-Tiroler Freiheit“ (STF) einen Beschlussantrag, „die Entfernung der faschistischen Relikte in Südtirol zu fordern“.
Man wird sehen, wie der Landtag im Herbst darüber befinden wird, darf sich aber wohl nicht zu viel davon erhoffen.
Ein Mahnmal für die Landeseinheit – am Mittelpunkt Tirols
Das Tiroler Schützenwesen blickt auf Jahrhunderte einer stolzen Tradition der Landesverteidigung zurück, die 1918 mit dem Zerfall der Monarchie und der Zerreißung des Landes Tirol tragisch endete.
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Nachruf für Alois Ebner – ein Opfer politisierter Justiz
Wie der „Südtiroler Heimatbund“ (SHB) mitteilt, ist Alois Ebner aus Pfunders in der Nacht vom 17. auf den 18. Juli 2020 im Alter von 85 Jahren verstorben. Er hatte in seiner Jugend Schweres erleben müssen.
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Moskauer Nächte
Der deutsch-österreichische Historiker und Publizist Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Olt, hat uns dankenswerter Weise nachstehenden Beitrag über tragische Schicksale zur Verfügung gestellt, die nicht der Vergessenheit anheimfallen sollten. „Moskauer Nächte“ weiterlesen
Staatsterror gegen die Herz-Jesu-Feiern
Vor 100 Jahren: Landesteilung Tirols 1920 – der Weg in die Knechtschaft!
Die Unterdrückung von Freiheitsbekundungen und das Aufbegehren der Bevölkerung
Unmittelbar nach der Besetzung Südtirols durch italienische Truppen im November 1918 wurden alle Bestrebungen der Südtiroler Bevölkerung unterdrückt, ihren Willen zur Erhaltung der Landeseinheit kundzutun.
Die Kriegserklärung Italiens 1915: Standschützen und Freiwillige Schützen als Retter in höchster Not
Der Dolchstoß in den Rücken des eigenen Verbündeten: Kriegseintritt Italiens gegen Österreich-Ungarn im Jahre 1915.
Von Georg Dattenböck
Menetekel „Los von Rom“
Der Historiker und ehemalige Österreich-Berichterstatter der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Olt, hat uns dankenswerter Weise nachstehenden Beitrag zur Verfügung gestellt.
In Südtirol leuchten Feuerschriften auf und die Stimmung schlägt um
Von Reinhard Olt
(Alle Fotos: SSB)
Bericht aus TAIWAN bestätigt die Analyse des Südtiroler Altmandatars Dr. Franz Pahl im letzten SID
In der letzten Ausgabe des SID hat der Südtiroler Altmandatar und SVP-Politiker Dr. Franz Pahl in Bezug auf die CORONA-Krise in einer gründlichen Analyse das Versagen europäischer Regierungen dargelegt. Ein Versagen, welches sich in anfänglicher Unterschätzung der Situation und dann in panischen Überreaktionen manifestierte. Ein Versagen, welches sich auch darin äußerte, dass man seit Jahren aus vorangegangenen Virus-Epidemien keine Konsequenzen in Form von Vorsorgemaßnahmen für die Zukunft gezogen hatte. Dr. Franz Pahl hat in seinem Beitrag auch auf das positive Beispiel Taiwans verwiesen. Dort hatte man aus vorangegangenen Epidemien gelernt gehabt und sowohl materiell wie planerisch Vorsorgen getroffen gehabt.
Ein Virus als Sensenmann in Europa
Stellungnahme von Dr. Franz Pahl zu den politischen Maßnahmen in Bezug auf die „Corona“-Seuche:
Ein beispielloser Schrecken hat die Menschheit erfasst. Der Virus-Tod trifft selbst manche Jungen in blühendem Alter. Heimtückisch bedroht er die Alten und Schwachen. Als im chinesischen Wuhan die Seuche schon wütete und selbst die chinesische Folterdiktatur diese Tatsache einräumen musste, wiegte sich Europa noch in Sicherheit. Das Robert-Koch-Institut (RKI), das sich für den letzten Schluss virologischer Weisheit hält, erklärte noch im Februar, es sei „unwahrscheinlich“, dass der Corona-Virus eine Gefahr für Deutschland darstellen könne. Nur der Virologe Alexander Kekulé riet schon im Jänner dazu, die ankommenden Flugpassagiere auf den Flughäfen auf Fieber zu testen.


